Përparim Avdili
Përparim Avdili
Mit Fortschritt in die Zukunft

Fortschrittliche Politik der Zukunft

Politik und Politiker haben einen schweren Stand heute, nicht immer aber selbstverschuldet. Die Wahrnehmung in der Bevölkerung hat sich aus diversen Gründen verändert, so vertraut man heute den Politikern generell weniger an als dies noch vor Jahrzenten war. Vor allem aber ist das Interesse an der Politik rekordverdächtig tief: Bei den Kantonsratswahlen vom April 2015 haben gerade mal 33% der Stimmbürger im Zürcher Stadtkreis 9 (Albisrieden und Altstetten) gewählt. Die Probleme scheinen aber nicht gelöst, Sorgen- und Problembarometer in der Stadt Zürich sprechen Bände. Ich möchte mit meiner Politik vor allem auch diese Nichtwähler erreichen, Menschen für Politik begeistern und diese Bürger zum mitmachen animieren. Unser demokratisches System, das einzigartig auf dieser Welt ist, lebt von einer möglichst hohen Beteiligung. Als jemand, dessen Eltern in einem sozialistischen/kommunistischen Land aufgewachsen sind, kenne ich die Wichtigkeit eines liberalen und direktdemokratischen Systems. Dies gilt es kompromisslos zu verteidigen. Auch in der Stadt Zürich. 

Nachfolgende Positionen zu den jeweiligen Themen sind mir besonders wichtig, für die ich mich stark dafür einsetze:

 

Mobilität durch Zürich

  • Unsere Strassen und der Verkehr gehört allen: Tram-, Bus- und Zugfahrer, Velofahrer, Autofahrer und Fussgänger. Nur ein miteinander statt ein gegeneinander führt uns in die richtige Richtung! Ich bin entschieden gegen die ideologisierte Politik im Verkehr.
  • Bis 2030 werden zusätzlich 80'000 Einwohner für die Stadt Zürich prognostiziert. Unsere Stadt hat heute schon Schwierigkeiten den Anforderungen gerecht zu werden. Wir müssen grösser denken, auch bei der Investition in die Infrastruktur - die Zürcher verdienen es!

 

Wohnen in Zürich

  • Die Wohnproblematik in Zürich wird durch die aktuelle rot-güne Regierung mit dem bereits berühmten Koch-Areal verschlechtert: Auf einem Areal, worauf mehrere Hundert Menschen ein zu Hause haben könnten, wurde jahrelang das Unwesen von linksautonomen Chaoten auf Kosten der Steuerzahlen toleriert. Ich setze mich deshalb für eine nachhaltige Lösung ein und fordere im Sinne der FDP-Initiative "Wohnen und Leben auf dem Koch-Areal" den Verkauf des Areals an einen privaten Bauträger um das zu schaffen was in Zürich nötig ist: Wohnraum, Arbeitsplätze, schulische Einrichtungen und öffentlicher Raum in einem.
  • Wohnen wird immer teurer und Wohnplatz immer enger, was tun? Die beste marktwirtschaftliche Lösung darauf ist: mehr und höher bauen! Damit dies gelingt müssen Regulierungen, Abgaben und Gebühren reduziert oder gar abgeschafft werden. Auf jeden Fall braucht es einen Gebühren-Stopp!
  • Der soziale Wohnungsbau darf nicht weiter ausgedehnt werden. Wenn nur solche, die es auch wirklich nötig haben, eine Sozialwohnung erhalten, wäre das Problem in Zürich bereits gelöst. Die Situation heute sieht leider erschreckend aus, obwohl der Durchschnittslohn in Zürich bei knapp CHF 8'000.- liegt. Diesem verkehrten Bild, was ausschliesslich der Klientelpolitik zu verdanken ist, gilt es einen Riegel zu schieben!

 

Arbeitsplätze für Zürich

  • Das Gewerbe steht immer mehr unter Druck: Sowohl globale wirtschaftliche Entwicklungen als auch politische Manöver sorgen für Unsicherheit beim Arbeitsplatz. Um dem entgegenzuwirken braucht es eine gewerbefreundliche Politik in unserer Stadt. Die Attraktivität unserer Stadt bleibt nur dann erhalten, wenn wir das Gewerbe hegen und pflegen.
  • Der Finansektor ist ein wichtiger Bestandteil für Zürich - nicht nur als Wirtschaftskraft sondern auch für die Gesellschaft. So beschäftigt der Finanzsektor im Raum Zürich Rund 90'000 Menschen (10% vom Total), jeder 5. Franken wird durch den Finanzplatz erwirtschaftet und der Finanzplatz finanziert laufend wichtige Gesellschafts- und Kulturanlässe der Schweiz. Es ist im Interesse der Gesamtbevölkerung die Qualitäten dieses Sektors zu pflegen und für die Zukunft weiter fit zu halten. 

 

Menschen aus Zürich

  • Rund ein Drittel der Stadtzürcher Bewohner sind Ausländer. Viele weitere sind mittlerweile eingebürgert aus verschiedenen Generationen. Die Stadt Zürich verkörpert wie keine andere Stadt eine multikulturelle Gesellschaft, die ihren traditionellen Charakter trotz dynamischer Entwicklung bewahrt hat. Viele Menschen haben Ihre neue Heimat in Zürich gefunden, pflegen aber auch ihre kutlurelle Identität Ihrer Vorfahren. Dessen müssen wir uns bewusst sein: als Gesellschaft, als Bürger dieser Stadt und auch in der Politik! 
  • Integration ist sowohl eine Hol- als auch eine Bringschuld. Wir dürfen viel erwarten, müssen aber auch viel leisten - letzendlich nützt uns eine erfolgreiche Integration in der Bildung, beim Arbeitsplatz und in der Gesellschaft. Dazu gehört auch politische Integration. Der klassische Weg dabei ist die Einbürgerung, was vor allem für hier aufgewachsene Menschen eine unverzichtbare Alternative sein muss. Eine Gesellschaft mit einem Ausländeranteil von Rund 30% (Stadt Zürich) muss sich jedoch die Frage weiter stellen und deshalb fordere ich eine Diskussion darüber, dass Ausländer ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer in der Gemeinde bei Abstimmungen teilnehmen können. 

 

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